Abbildung: unbekannt 
John Donne: Das Todes Duell 
oder eine Stütze der Seele gegen das darbende
und trostlose Leben des Leibes.
Gepredigt zu White-Hall vor Seiner Königlichen Majestät anfangs Fasten, 12. Februar 1631.
Also gewesen seine letzte Predigt und bei Hof benannt "Des Doktors Eigne Totenpredigt". 

nachgedichtet von Thomas Martin
und
ausgestattet mit Radierungen von Mark Lammert. 
fester Einband, Schutzumschlag, Fadenheftung


14 €, 26 SFR, ISBN 3-9010161-17-0 
  


mov, ca. 1.800 K
John Donne, geboren am 22.1. (Febr.?) 1572 in London, verzeichnet in der Literaturgeschichte als Begründer und Kopf der sogenannten metaphysischen Dichtung. Bevor er 1631 zum Bischof ernannt werden kann, hat er seinen letzten Auftritt auf der Kanzel am 12.(25.?) Febr. des Jahres, predigt in White-Hall TODES DUELL, und stirbt 6 Wochen später am 31. März an Spätfolgen der Krankheit in London. 
Zu Lebzeiten ausschließlich Publikation religiöser Texte vorbehalten: 1610 Pseudo-Matyr, 1611 Ignatius His Conclave, 1611/12 An Anatomy of the World, 1624 Devotions, Posthum: 1633 Poems, 1640 Sermons, 1646 Biathanotos, 1651 weitere Predigten, Fifty Sermons, sowie Letters und Essays in Divinty. Death-Duel gilt als letztes literarisches Dokument Donnes. Geschrieben und gepredigt unmittelbar vor seinem Tod, kann der Text als finaler Lebensabriß und biographisches Testament gelesen werden. 

Richard Anders Sascha Anderson Walter Aue Thomas Böhme Barbara Bongartz Alexander Brener Gesualdo Bufalino William Burroughs Guido Ceronetti William Cowper John Donne Paul Durcan Elke Erb Gerhard Falkner Gino Hahnemann Gerard Manley Hopkins Dzévad Karahasan Bob Kaufman Andreas Koziol Heiner Link Frank-Wolf Matthies Oliver Mertins Bert Papenfuß A. R. Penck Hermes Phettberg Jürgen Ploog Jacques Roubaud Astrid Schleinitz Wolfgang Schlenker Dieter Schlesak Uve Schmidt Kiev Stingl Jáchym Topol Franck Venaille Keith Waldrop Paul M. Waschkau Ulrich Zieger