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A.R. Penck: geb. 1939 in Dresden.
Er lebt in Dublin, New York und Berlin.
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Organisation
ist vielleicht einer der zentralen Begriffe der Arbeit von A.R. Penck,
und die vorliegende, erstmals umfassende Auswahl seiner textlichen Reaktionen
auf dieses dem Schreiben wesentliche Motiv hin komponiert. Von der monologisch
sich wie aus sich selbst schreibenden Prosa bis zum brilliant pointierten
Knittelvers, der gesamten Bandbreite dessen, was aus über fünfhundert
Skizzen- und Notizbüchern sowie Katalogen der letzten zwanzig Jahre
ausgewählt wurde, ist gemeinsam: die konsequente Übersetzung
scheinbar verselbständigt driftender Strukturen ins epische.
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Da dies den bildnerischen Ansätzen A.R. Pencks
entspricht, wurde auf die übliche Konstellation (Dichter und Maler)
verzichtet. Der Kölner Fotograf Benjamin Katz stellte für PLOT
CLAIM einige seiner warmherzigen und privaten Porträts zur Verfügung,
was meinem Denken vom Gedicht entgegenkommt.
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S. Anderson
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"QUO VADIS GERMANIA; QUO VADIS GERMANIA?
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GEHT MICH DAS ETWAS AN?
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WAS HABE ICH ZU TUN MIT DEM DEUTSCHEN PROBLEM?
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ZURÜCKGEWORFEN AUF MICH SELBST
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WIRD ES WIEDER
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MÖGLICH, DEN ANDEREN ZU ENTDECKEN.
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WENN DER GEGNER STARK IST, SIND SCHON
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KLEINE SIEGE ENTSCHEIDEND.
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DIE BÜRGERLICHE KULTUR WECKT DEN AFFEN.
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DIE ANTIBÜGERLICHE KULTUR WECKT DEN TIGER.
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VON HIER AUS GESEHEN IST DER MENSCH EINE
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VERDOPPELUNG DES GLEICHEN FIKTIVEN
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WUNSCHES."
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Richard Anders Sascha Anderson Walter Aue Thomas Böhme Barbara Bongartz Alexander Brener Gesualdo Bufalino William Burroughs Guido Ceronetti William Cowper John Donne Paul Durcan Elke Erb Gerhard Falkner Gino Hahnemann Gerard Manley Hopkins Dzévad Karahasan Bob Kaufman Andreas Koziol Heiner Link Frank-Wolf Matthies Oliver Mertins Bert Papenfuß A. R. Penck Hermes Phettberg Jürgen Ploog Jacques Roubaud Astrid Schleinitz Wolfgang Schlenker Dieter Schlesak Uve Schmidt Kiev Stingl Jáchym Topol Franck Venaille Keith Waldrop Paul M. Waschkau Ulrich Zieger
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