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Hörbeispiel:
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mp3 (600 K)
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"ich bin bei den feuern jetzt oft, die verdunkeln
wovor ihr euch fürchtet: den tag, der die röte des taumorgens
spannt zu den warnungen die uns die vögel verheißen, die nacht,
der das sprechen gehört wenn es eintaucht in jene verachteten worte
aus denen der grund kam für unsere ängstliche liebe, die leier
der welt, o ihr hört sie in träumen die euch als vergessene gelten
im stundenverrat euer treppengehäuse, den leib, ja ich nenne ihn leib,
der in wundheit liegt wenn ihr euch abrichtet zu euren blickübungen
die der verdünnung von wirklichem licht gelten nie aber einem gespräch
das vom bleiben erzählt und vom wiedergewinn der zu tode gezählten,
bedürftigen zeit. ich bin einsam dort draußen, wie alle die
kamen auch einsame sind. wir sind einsam in unserem haß, doch ich
bin der erfinder des hasses, der euch trifft in meinem jahrhundert."
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aus Schwarzland
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